Der Schriftsteller Manuel Ortigosa (David Kammenos) wird mit dem tragischen Unfalltod seines Ehemannes Aymeric Fabre (Alexis Loret) konfrontiert. Wie sich herausstellt, war Aymeric ein vermögendes Mitglied einer einflussreichen Familie und setzte Manuel als seinen Alleinerben ein. Dies führt unmittelbar nach der Testamentseröffnung zu massiven Spannungen zwischen beiden Seiten. Zudem glaubt der ermittelnde Kommissar Richard Saugier (Bruno Solo) nicht an die Unfalltheorie, sondern geht von einem Mord aus. Dabei gerät auch Manuel selbst in Verdacht. Im Zuge der Ermittlungen wird jedoch deutlich, dass Aymeric Kontakt mit einem Drogendealer und Stricher hatte und wiederholt Erotik-Massagesalons besuchte. Zusätzlich beschädigen Berichte über die strengen Erziehungsmethoden seines Vaters zunehmend das Familienbild. Es stellt sich die Frage, ob Aymeric infolge krummer Geschäfte sterben musste oder ob vielleicht die Eifersucht unter Brüdern die Hauptursache für seinen Tod war.