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  • GEBURTSDATUM 02/07/1916
  • TOD 28/04/1991
  • Land Vereinigte Staaten
  • SERIEN 7
  • FILME 15
  • PRODUKTION 1

Ken Curtis

Ken Curtis (geboren als Curtis Wain Gates; 2. Juli 1916 – 28. April 1991) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Sänger, der vor allem für seine Rolle als Festus Haggen in der Western-Fernsehserie „Gunsmoke“ bekannt ist.

Frühe Jahre

Curtis wurde am 2. Juli 1916 als jüngster von drei Söhnen in Lamar im Prowers County im Südosten Colorados geboren. Seine ersten zehn Lebensjahre verbrachte er auf einer Ranch am Muddy Creek im östlichen Bent County. 1926 zog die Familie nach Las Animas, dem Verwaltungssitz von Bent County, damit sein Vater, Dan Sullivan Gates, für das Amt des Sheriffs kandidieren konnte. Die Kandidatur war erfolgreich, und Gates bekleidete das Amt des Sheriffs von 1926 bis 1931.

Curtis war Quarterback der Footballmannschaft seiner High School in Bent County und spielte Klarinette im Schulorchester. Er schloss sein Studium 1935 ab. Während des Zweiten Weltkriegs diente Curtis von 1943 bis 1945 in der US-Armee.

Er begann ein Medizinstudium am Colorado College, brach dieses jedoch nach kurzer Zeit ab, um seine Musikkarriere zu verfolgen.

Film

Columbia Pictures nahm Curtis 1945 unter Vertrag. Er spielte in einer Reihe von Western-Musicals mit den Hoosier Hot Shots und verkörperte singende Cowboy-Romanzen.

Durch seine zweite Ehe war Curtis der Schwiegersohn des Filmregisseurs John Ford. In „Rio Grande“ arbeitete Curtis mit Ford und John Wayne zusammen. Er sang in der fiktiven Band „The Regimental Singers“, die in Wirklichkeit aus den Sons of the Pioneers bestand; Curtis wird nicht als Mitglied der Hauptbesetzung aufgeführt. Möglicherweise spielte er nur eine kleine Rolle, doch Curtis ist vor allem als Charlie McCorry in „Der Schwarze Falke“ (The Searchers) und für seine Auftritte in „Der Sieger“, „Die Flügel des Adlers“, „Die Kavallerie“, „Alamo“ und „Das war der Wilde Westen“ (How the West Was Won) bekannt. Neben Ford, Henry Fonda, James Cagney, William Powell und Jack Lemmon wirkte er in der Marinekomödie „Mister Roberts“ mit. Er war in allen drei Filmen zu sehen, die von Cornelius Vanderbilt Whitneys Produktionsfirma C. V. Whitney Pictures produziert wurden: „Der Schwarze Falke“ (The Searchers, 1956), „Missouri Traveler“ (The Missouri Traveler, 1958) mit Brandon deWilde und Lee Marvin sowie „Das junge Land“ (The Young Land, 1959) mit Patrick Wayne und Dennis Hopper. In „Fünf Schritte in die Gefahr“ (5 Steps to Danger, 1957) wird er nicht im Abspann als FBI-Agent Jim Anderson erwähnt.

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Ken Curtis

Serien (7)

Airwolf
Airwolf
Cecil Carnes Sr.
Perry Mason
Perry Mason
Tim Durant
Rawhide
Rawhide
Vic Slade
Gunsmoke
Gunsmoke
Festus
Wagon Train
Wagon Train
Kyle Cleatus / Pappy Lightfoot
How the West Was Won
How the West Was Won
Orville Gant
The Life and Times of Grizzly Adams
The Life and Times of Grizzly Adams
Uncle Ned

Filme (15)

Robin Hood
Robin Hood
Nutsy - A Vulture (voice)
The Alamo
The Alamo
Capt. Almeron Dickinson
The Searchers
The Searchers
Charlie McCorry
The Quiet Man
The Quiet Man
Dermot Fahy (uncredited)
Rio Grande
Rio Grande
Donnelly - Regimental Singer (uncredited)
Cheyenne Autumn
Cheyenne Autumn
Joe
The Horse Soldiers
The Horse Soldiers
Cpl. Wilkie
The Wings of Eagles
The Wings of Eagles
John Dale Price
The Last Hurrah
The Last Hurrah
Monsignor Killian
Two Rode Together
Two Rode Together
Greeley Clegg
The Long Gray Line
The Long Gray Line
Specialty (uncredited)
Don Daredevil Rides Again
Don Daredevil Rides Again
Lee Hadley / Don Daredevil
The Killer Shrews
The Killer Shrews
Jerry Farrell
Call of the Forest
Call of the Forest
Bob Brand
Once Upon a Texas Train
Once Upon a Texas Train
Kelly Sutton

Produktion

The Killer Shrews
The Killer Shrews